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Ein Rückblick in fünf Schritten.

Für den Rückblick brauchst du am Laptop etwa zwanzig Minuten. Du gehst die Seitenleiste entlang: erst das Ganze, dann die Woche und der Monat, dann woher dein Geld kommt, und zum Schluss, auf welche Aktien Calls laufen. Wenn du auch Puts verkaufst, kommt ein kurzer Blick aufs gebundene Bargeld dazu.

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Alle Bildschirme zeigen dasselbe Beispielkonto, keine echten Daten

15 Min.

Bin ich weiter als das, was ich eingezahlt habe?

Die dunkle Linie ist dein Depotwert, die graue Treppe mit der Fläche darunter das eingesetzte Kapital. Der Abstand dazwischen ist der Ertrag deiner Anlagen, deine Einzahlungen stecken in der Treppe. Links die Aufteilung: jede Aktie ein Stück, Bargeld eingeschlossen. Aktien, die gut laufen, werden still immer größer. Oft reicht dieser Blick, um einen Kauf zu lassen.

23 Min.

Was ist diese Woche passiert?

Jeder Tag ist eine Zeile. Was du verdient hast, wächst vom Mittelstrich nach rechts, was dich etwas gekostet hat, nach links, aufgeteilt nach Quelle: Prämie, Zinsen, Aktie, Dividende, Steuern und Gebühren. Ein Klick auf den Tag zeigt die Buchungen dahinter.

34 Min.

Wie war der Monat, und wie stehe ich gegen den Markt?

Jedes Feld der Heatmap ist ein Monat, gerechnet als zeitgewichtete Rendite (TTWROR), damit Einzahlungen das Bild nicht verzerren. Ein schlechter Monat zwischen vielen guten fühlt sich ruhiger an, wenn man ihn so sieht. Darüber steht jedes Jahr neben dem S&P 500.

44 Min.

Woher kommt mein Geld?

Ein Balken pro Jahr, gestapelt nach Art: Dividenden, Zinsen, Optionsprämien und realisierter G/V. Hier siehst du, was dir deine verkauften Calls an Prämie über die Jahre gebracht haben, und was der reine Kursgewinn. Mit den Häkchen blendest du einzelne Arten aus. Probier es im Bild aus.

54 Min.

Auf welche Aktien laufen Calls, und was ist noch frei?

Der Optionsplaner listet jede Aktie mit Anteilen, Einstand und Kurs, daneben die offenen Calls. Ein Strich unter Calls heißt: Hier läuft nichts, auf diese Aktien könntest du noch einen Covered Call verkaufen. Ein Klick auf Details zeigt Strike, Verfall und wie viele Aktien reserviert sind.

+1 Min.

Wenn du auch Puts verkaufst: Wie viel Bargeld ist gebunden?

Auf der Übersicht stehen drei Karten: Kassenbestand, Für Puts gebunden, Verfügbares Bargeld. Ein verkaufter Put verspricht, Aktien zu kaufen, falls der Kurs fällt. Das Geld liegt noch auf dem Konto, ist aber schon verplant. Verkaufst du keine Puts, lässt du diesen Blick aus.

Ein aufgeklappter Laptop auf einer Parkbank.

Danach klappst du den Laptop zu.

Bis zum nächsten Rückblick gleicht Rendity alles für dich ab, nachtragen musst du nichts.